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Vollständigkeit:
Zu den Bewerbungsunterlagen gehören (in dieser Reihenfolge): individuelles
Anschreiben; Foto (mit Namen und Anschrift auf der Rückseite);
tabellarischer
Lebenslauf; Zeugniskopien;
Zertifikate; Praktikumsbescheinigungen, Bescheinigung
über Lernbüroarbeit usw. |
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Bewerbungsmappe:
Stecke die Unterlagen nicht in Klarsichthüllen, sondern hefte sie
sorgfältig in eine Bewerbungsmappe, die in jedem Schreibwarenladen
erhältlich ist. |
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Foto:
Verwende ein aktuelles Farbfoto (etwa die Größe eines Passfotos
oder etwas größer), kein Automatenfoto. Die Ausgabe für
ein professionell angefertigtes Foto lohnt sich. Bilder wirken unterschwellig
und beeinflussen stärker, als es ein Personalverantwortlicher zugeben
würde. |
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Umfang des Anschreibens:
In der Kürze liegt die Würze. Das Anschreiben sollte nicht mehr
als eine DIN-A4 Seite umfassen. Solltest du mehr Platz benötigen,
schreibe nicht auf der Rückseite weiter, sondern benutze ein zweites
Blatt. |
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Gliederung:
Gliedere das Anschreiben übersichtlich in mehrere Absätze (siehe
Raster für Bewerbungsschreiben). Das erleichtert dem Empfänger
das Lesen. |
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Datum:
Füge in das Anschreiben das aktuelle Datum ein. Auch der Lebenslauf
sollte mit dem aktuellen Datum versehen sein (nicht in der Form 15.3.99,
sondern 15. März 1999). |
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Papier:
Verwende kein liniertes oder zu pappiges Papier. Normales weißes
Papier kommt am besten an. |
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Erscheinungsbild:
Der äußere Eindruck zählt - auch bei den Bewerbungsunterlagen.
Verwende kein Papier mit Eselsohren oder Flecken. |
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Schriftbild:
Schreibe wenn möglich mit Computer oder Schreibmaschine. Verwende
nicht zu kleine und keine verspielten Schrifttypen und achte auf saubere
Ausdrucke. |
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Korrekturen:
Vermeide jede Art von Ausbesserungen und drucke fehlerhafte Blätter
in korrigierter Fassung neu aus. Von Form und Sauberkeit des Anschreibens
wird auf deinen Arbeitsstil geschlossen. |